Dies erfährt bei unseren ATTO LS-Farbstoffen eine praktische Anwendung. h�b```�|V=``f`�s``P��d�Ԟ{2H�C����d ӂ�� Darin sind neben den Elektronenniveaus S0 – S2 und T1 auch die zugehörigen Schwingungsunterniveaus dargestellt. Insbesondere entfällt die aus Sicherheitsgründen erforderliche weiträumige Entfernung von gesundem Gewebe in der Tumorumgebung. Bingel, Theorie der Molekülspektren, Verlag Chemie, Weinheim, 1967. Die Quantenausbeute beschreibt das Verhältnis von emittierten Photonen (nfl) zur Zahl der absorbierten Photonen (nabs). Absorption eines Photons beispielsweise von einer Atomhülle immer auch ein Drehimpuls übertragen werden muss, da das Photon selbst auch einen Spin besitzt und Drehimpulserhaltung gelten muss. k bezeichnet den (ganzzahligen) Drehimpuls des Strahlungsfeldes. B. bei Plattenepithelkarzinomen,[14] aber auch bei virusinduzierten Hauterkrankungen sowie Erkrankungen der Talgdrüsen und der Haarfollikel. Die PDT mit neueren Photosensibilisatoren wie Verteporfin steckt hier noch in den Anfängen. Unter der foto- bzw. Dies ist die elektrische Dipolnäherung. Ein Übergang ist verboten, wenn das Übergangsmatrixelement verschwindet, sonst ist er erlaubt. Abhängigkeit der Absorptionswellenlänge vom pH-Wert Molekulare Wechselwirkungen
Weiterhin hat sich gezeigt, dass die Einführung gewisser Gruppen in aromatische Kohlenwasserstoffe die Fluoreszenz schwächt. Für nur leichte Atome gilt (5) streng; $ \Delta S=0 $ bedeutet, dass Übergänge vom Singulett ins Triplettsystem nicht erlaubt sind, da die Spin-Bahn-Kopplung klein ist (nur dann kann man die Wellenfunktion als Produkt aus Orts- und Spinfunktion schreiben). gelten die folgenden Auswahlregeln: $ I_i $ und $ I_f $ bezeichnen dabei den Gesamtdrehimpuls der beteiligten Zustände des Systems und $ P_i $ beziehungsweise $ P_f $ die Parität des Ausgangs- beziehungsweise Endzustandes. Ein Übergang ist verboten, wenn das Übergangsmatrixelement verschwindet, sonst ist er erlaubt. JavaScript ist in Ihrem Browser deaktiviert.
Als Photosensibilisatoren werden überwiegend Porphyrine eingesetzt, die sich bei Bestrahlung mit rotem Licht mit einer Wellenlänge von 630 nm bis 635 nm[15] aktivieren lassen. Nach Fermis goldener Regel ist die Übergangsrate (= Übergangswahrscheinlichkeit pro Zeit) von Zustand $ i $ zum Zustand $ f $ gleich: Speziell für die spontane Emission erhält man: Die Matrixelemente $ \langle\Psi_{f}|e^{-i\vec{k}\cdot\vec{r}}\hat{\epsilon}\cdot\vec{p}|\Psi_{i}\rangle $ sind also die entscheidende Größe wie wahrscheinlich ein Übergang stattfindet. Der Text dieser Seite basiert auf dem Artikel. Die Fluoreszenz des Farbstoffs ist unabhängig von der Wellenlänge der Anregung. Die erste Auswahlregel $ \,\Delta l=\pm 1 $ lässt sich dadurch verstehen, dass durch die Emission, bzw.
Für schwere Atome mit großer Spin-Bahn-Kopplung gibt es Interkombination (6), d. h. Übergänge zwischen verschiedenen Multiplettsystemen. z-Richtung. Fluoreszenz (10-9 bis 10-7 s) stellt die Lichtemission dar, die bei einer Desaktivierung des angeregten Moleküls durch Übergang vom niedrigsten Schwingungsniveau des ersten angeregten Singulettzustandes S1 zu Schwingungsniveaus des elektronischen Grundzustandes S0 (d.h. zwischen Zuständen gleicher Multiplizität) beobachtbar ist („Regel von Kasha“). Bei organischen Farbstoffen liegt der Extinktionskoeffizient am langwelligen Absorptionsmaximum bei Werten > 105 L mol-1 cm-1; es handelt sich um erlaubte Übergänge innerhalb des konjugierten π-Systems. Durch den Einsatz von Lasern in Kombination mit Lichtleitfasern lassen sich auch Tumoren an endoskopisch zugänglichen körperinneren Oberflächen behandeln. Typische Einsatzgebiete sind Tumoren in der Harnblase, im äußeren Kopfbereich, in Mundhöhle, Kehlkopf, Speiseröhre, in der Lunge, im Gallengang sowie im Genitalbereich. Der Energieinhalt eines Moleküls ist einerseits durch seine Bewegung im Raum (Translationsenergie), andererseits durch Drehbewegungen (Rotationsenergie), Schwingungen der Atome relativ zueinander (Schwingungsenergie) und die Elektronendichteverteilung (Elektronenenergie) gegeben..