ferdinand graf von thun und hohenstein

Aug. 1921 als Sohn des Fürsten Franz-Anton von Thun-Hohenstein in Tetschen (heute Decin) an der Elbe (Böhmen) geboren. Als Leutnant geriet er 1943 in sowjetische Gefangenschaft und stellte sich dann dem Nationalkomitee "Freies Deutschland" zur Verfügung. Ferdinand Graf von Thun und Hohenstein wurde am 26. Jahrhundert erwähntes Château (dessen Gebäude renoviert wurde) den Appellationsstatus verlor, weil er mit anderen Sorten arbeitete. Nach dem Anschluß des Sudetenlandes im Jahre 1938 wurde T. deutscher Staatsangehöriger und später Offizier in der Wehrmacht. Seitdem sind seine Weine als Vin de pays des Côtes du Tarn deklariert, das Weingut heißt inzwischen Domaine du Comte de Thun. Der „Weinflüsterer“, wie ihn seine Fans nennen, ist u.a. Im Rahmen dieser Organisation wurde er als Antifaschist geschult und erwarb sich so die Qualifikation für ein öffentliches Amt in der Deutschen Demokratischen Republik. Er war u. a. von 1976 bis 1978 Leiter der DDR-Delegation in der „Gruppe der Nuklearen Lieferländer - Nuclear Suppliers Group“, 1980 Vertreter der DDR im Politischen Ausschuss des Vertrages über die Nichtweiterverbreitung von Kernwaffen, 1979 und 1980 Leiter der DDR-Delegation zu den UN-Konferenzen über die Beschränkung der Anwendung spezieller konventioneller Waffen sowie von 1980 bis 1981 Mitglied einer Arbeitsgruppe beim UN-Generalsekretär zu Fragen der Abrüstung. Jahrhundert zurückverfolgen lässt. Deshalb hat er sich über gute Freunde den badischen Önologen Edgar Auer als gelegentlichen Berater ins Haus geholt, weil der mehr Erfahrung mit weißen Sorten hat und beim Jahrgang 2012 bereits einige wichtige Anregungen gab. Wäre es dabei geblieben, müsste man Ferdinand von Thun und Hohenstein nach den klassischen Benimmregeln als „Durchlaucht“ ansprechen. [1] [2] Er war vor 1989 der einzige Botschafter der Deutschen Demokratischen Republik (DDR), der einer Blockpartei und nicht der SED angehörte. 1 Leben Ferdinand Thun (Diplomat) Ferdinand Thun-Hohenstein, auch Ferdinand Judas Thaddäus Graf von Thun und Hohenstein, (* 26.August 1921 in Tetschen, Tschechoslowakei) ist ein ehemaliger deutscher Diplomat.

Was verbindet diese beiden Herren – außer der ganz normalen Gier, die alle vereint? Sein Wirken in den Moskauer Organisationen ließ es ihm im Kalten Krieg angeraten erscheinen, dort zu bleiben und nicht nach Westdeutschland oder – wie viele Sudetendeutsche – nach Österreich zu gehen. Ferdinand Thun wurde als Sohn des Fürsten Franz Anton von Thun und Hohenstein und seiner Gattin Franziska geb. Inhaltsverzeichnis. Dann schlug er in ein ungewöhnliches Tauschgeschäft ein: Münchner Immobilien gegen Weingut. Wein, Weib und Wertpapiere. Auf der anderen Seite Mologen-Großaktionär Ferdinand Graf von Thun und Hohenstein im lässig-spätfeudalen Entenjäger-Look mit keckem Einstecktuch. Siegfried Bock, Ingrid Muth, Hermann Schwiesau. „Ein Inhaber mit österreichischen Wurzeln, mit Susanne Klimek eine deutsche Geschäftsführerin und ein deutscher Weißwein-Experte als Berater, dazu italienische Önologen und das alles auf französischem Boden.“, Wine Trade Club|Über uns|Jobs|Werbung|Presse|Impressum|AGB & Datenschutz|Newsletter. „Weinbau sollte für mich kein Hobby sein, ich wollte die Sache von Anfang an ernsthaft angehen“, erzählt der 61-Jährige im Rückblick.

[3] Die Großmutter Marie Pia von Thun und Hohenstein geb. Seine innige Beziehung zum Wein über den Genuss hinaus begann 1998, als ihm ein nach Südfrankreich ausgewanderter Münchner sein Weingut zum Kauf anbot. Vermutlich nicht viel. Rund 50 Prozent der Ernte verkauft man, wie in der Vergangenheit, an eine Kooperative. Die Preise liegen über 30 Euro. Stolz ist Ferdinand von Thun und Hohenstein auf seine beiden Spitzenweine La Maze (Merlot) und La Tarabelle (Syrah), die jeweils einige Jahre reifen dürfen und gutes Lagerpotenzial haben. Ferdinand Judas Thaddäus Graf von Thun und Hohenstein, seines Zeichens Sohn eines veritablen böhmischen Fürsten, nannte sich zwar nunmehr opportunerweise schlicht Ferdinand Thun. Im Dezember 1948 wurde er in die sowjetische Besatzungszone Deutschlands entlassen. Seit 1950 ist T. auch Mitglied ... Unsere Datenbanken sind unverzichtbare Recherchequelle für Journalisten und Publizisten, wertvolle Informationsquelle für Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft, Grundausstattung für jede Bibliothek und unerschöpfliche Fundgrube für jeden, der mit den Zeitläuften und ihren Protagonisten Schritt halten will. Chotek von Chotkow war die Tochter des Grafen Boguslaw Chotek von Chotkow und die Schwester von Sophie Chotek von Chotkowa, der morganatischen Gattin des österreichischen Thronfolgers Erzherzog Franz Ferdinand von Österreich-Este. Er war vor 1989 der einzige Botschafter der Deutschen Demokratischen Republik (DDR), der einer Blockpartei und nicht der SED angehörte. Günstiger (um 15 Euro) und nicht viel schwächer ist der würzige, kraftvolle Zweitwein La Parrazal, eine Cuvée von Merlot, Cabernet Sauvignon und Franc sowie Syrah, von dem 2008 der aktuelle Jahrgang ist und die Auflage immerhin 30 000 Flaschen beträgt. Er erkannte schnell, dass in dem Hügelland in der Appellation Gaillac Sorten wie Merlot, Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc und Syrah sehr gute Bedingungen vorfinden.

Nach seiner Rückkehr aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft legte er 1949 seinen Adelstitel ab und heiratete in Leipzig die Literaturwissenschaftlerin Nyota Kirchner, mit der er drei gemeinsame Kinder hat. Auch einige Münchner Top-Restaurants wie das Tantris, der Königshof und Werneckhof haben diesen Wein (und die Erstweine) gelistet. Ferdinand Thun war bis 1990 Mitglied der NDPD. Quellenangabe: Eintrag "Thun (und Hohenstein), Ferdinand Graf von" in Munzinger Online/Personen - Internationales Biographisches Archiv, URL: http://www.munzinger.de/document/00000005213 (abgerufen von nicht angemeldet am 2.10.2020).