1996: Atle Skårdal | Im Herbst 1992 erlitt er bei einem Motorradunfall einen Schlüsselbeinbruch. Damit wurde er, 33-jährig, auch der älteste Sieger des Gesamtweltcups in der Geschichte. Bei den Olympischen Winterspielen 1998 in Nagano holte er sich hinter seinem Teamkollegen Hermann Maier die Silbermedaille im Riesenslalom. 2009: Aksel Lund Svindal | 1962: Karl Schranz | 1939: Josef Jennewein |
1956: Osterreich Toni Sailer | 1978: Andreas Wenzel | 2009: Didier Cuche | Von den Medien zuvor schon oftmals als der ewige Zweite abgestempelt, siegte er in der Saison 2001/02 in zehn Rennen, erreichte weitere sieben Podestplätze und gewann mit mehr als 600 Punkten Vorsprung auf den Norweger Kjetil André Aamodt die große Kristallkugel für den Gesamtweltcupsieg. 1980: Schweden Ingemar Stenmark |
2001: Daron Rahlves | 1970: Billy Kidd | 1966: Jean-Claude Killy | 1988 wurde er in den Kader des ÖSV aufgenommen und gewann im Europacup in der Saison 1988/89 die Gesamtwertung und punktegleich mit dem Italiener Attilio Barcella die Riesenslalomwertung. In der Abfahrt wurde er Siebenter.
1938: Émile Allais | 1958: Toni Sailer | 1948: Henri Oreiller | Somit zählt Eberharter zu den erfolgreichsten Skirennläufern des ÖSV. 1980: Phil Mahre | 2003: Stephan Eberharter | 2002: Osterreich Stephan Eberharter | Die gebürtige Tirolerin Mirjam Weichselbraun wird am Donnerstag ihren Lebensgefährten Ben Mawson im engsten Familienkreis heiraten. 1991: Stephan Eberharter |
1976–1978: Ingemar Stenmark |
2005: Bode Miller |
Stephan Eberharter (* 24. 1994: Deutschland Markus Wasmeier | Bei „Dancing Stars" flimmert sie wie gewohnt mit ihrem Kollegen Klaus Eberhartinger über die heimischen Bildschirme und wird hoffentlich nebenbei auch über ihr privates Glück plaudern, denn das scheint derzeit ziemlich perfekt zu sein. 1985: Pirmin Zurbriggen | Beste Weltcupresultate waren in dieser Saison zwei vierte Plätze in den Kombinationen von Garmisch-Partenkirchen und Kitzbühel.
1989: Martin Hangl | 2005: Benjamin Raich | 2017: Erik Guay | 1992: Italien Alberto Tomba | 2006: Benjamin Raich | Im Dezember 1993 erlitt er bei einem Sturz in Gröden schwere Verletzungen im linken Knie, was für ihn das Saisonende bedeutete. 2013: Ted Ligety | Eberharter erreichte zwar sechs Podestplätze, siegte aber in keinem Rennen. Klaus Eberhartinger | Offizielle Website. 2014: Vereinigte Staaten Ted Ligety | 1998: Hermann Maier | Im Super-G wurde er Vierter, in der Abfahrt Fünfter, im Riesenslalom fiel er im ersten Durchgang aus. 2002–2003: Stephan Eberharter | 1972: Gustav Thöni | Rang in der Abfahrt im ersten Slalomdurchgang ausfiel. Diese Siegesfahrt gilt als die perfekte Fahrt auf der legendären Streif.[1]. 1991: Stephan Eberharter | Innsbruck — Nachdem man über viele Saisonen hinweg Mirjam Weichselbrauns zauberhafte Roben bei der ORF-Show „Dancing Stars" bewundern durfte, ist es beinahe ein wenig enttäuschend, dass ihre Hochzeit am kommenden Donnerstag ohne großes Aufsehen vonstattengehen wird. 1989: Marc Girardelli |
1989: Marc Girardelli | März sein erster Weltcupsieg. Geburtstag. 1969–1970: Karl Schranz | 1992: Paul Accola |
Jänner 2004 gewann er mit einem Vorsprung von 1,21 Sekunden auf Daron Rahlves zum zweiten Mal die Hahnenkamm-Abfahrt in Kitzbühel. 2015: Marcel Hirscher | Google Scholar provides a simple way to broadly search for scholarly literature. 1999: Kjetil André Aamodt |
September 2004 erklärte Eberharter seinen Rücktritt vom Skisport. (TT).
Im Gesamtweltcup wurde er nur knapp vom wieder voll genesenen Hermann Maier geschlagen. 2017: Luca Aerni | 2020: Aleksander Aamodt Kilde, Internationalen Vereinigung der Ski-Journalisten, Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich, Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich, Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Stephan_Eberharter&oldid=197035023, Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1992, Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1998, Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2002, Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1952), Teilnehmer an der Prominenten-Millionenshow, „Creative Commons Attribution/Share Alike“, 29 Siege (18 Abfahrten, 6 Super-G, 5 Riesenslaloms), 75 Podestplätze (38 Abfahrt, 24 Super-G, 13 Riesenslalom), Insgesamt 7 Siege, 3× Zweiter, 6× Dritter. 1994: Kjetil André Aamodt | 1976: Schweiz Heini Hemmi | Diese Seite wurde zuletzt am 21. 1980: Andreas Wenzel | „Ich gehe in Unruhestand“: Vor dem Beginn der E.A.V.-Abschiedstournee sprachen wir mit Klaus Eberhartinger über Politik, Austro-Pop und wie man über 40 Jahre im Pop-Business überlebt. Er siegte in insgesamt neun Saisonrennen, kam weitere viermal unter die besten Drei und gewann wie schon im Vorjahr den Gesamtweltcup, den Abfahrtsweltcup und die Super-G-Wertung. Als Titelverteidiger war ihm der Start im Super-G möglich, er kam jedoch nicht in die Wertung (Disqualifikation). 2007: Aksel Lund Svindal | 1984: Pirmin Zurbriggen |
Nach einem zweiten Platz beim Saisonauftakt in Sölden feierte er in den nächsten beiden Rennen zwei weitere Siege. Aufgrund dieser Erfolge wurde er 2002 zum zweiten Mal als Österreichischer Sportler des Jahres ausgezeichnet. Bei der Weltmeisterschaft 1993 in Morioka-Shizukuishi konnte er seinen Kombinationstitel nicht verteidigen, er fiel im Slalomlauf aus. Im folgenden Winter feierte er zwei Siege, kam weitere siebenmal auf das Podest und wurde im Gesamtweltcup hinter Hermann Maier, der mit großem Vorsprung siegte, Zweiter. Somit zählt Eberharter zu den erfolgreichsten Skirennläufern des ÖSV.
1934: David Zogg | 1996: Marc Girardelli |