: The Greens) war die Bezeichnung für die Partei um Königin Alicent Hohenturm, welche während des Drachentanzes den Anspruch von Alicents Sohn Aegon II. Nach dem Wahlsieg der CDU 2013 sang sie mit ihren Parteifreunden "An Tagen wie diesen" von den Toten Hosen. Dieter Roesberg, der das Lied "Karl, der Käfer" mitgeschrieben hat, ist heute Chefredakteur des Fachblatts "Gitarre und Bass", und in einem Interview erinnerte er sich neulich an seinen Auftritt in der "ZDF-Hitparade".
[2], Im Jahre 111 n. A. E. wurde zum fünften Jahrestag der Eheschließung König Viserys' mit Alicent ein Turnier in Königsmund abgehalten, bei dessen Eröffnungsfest die Königin ein grünes Kleid trug, während sich die Prinzessin in das Rot und Schwarz der Targaryens kleidete.
Und: "Robbenmütter haben keine Tränen mehr" von Nick.
Kühnert, das stimmt, war damals schon ein gefragter Mann, als Martin Schulz abgelöst wurde von einer gewissen Andrea Nahles, die jetzt ohne Ämter in einem Dorf in der Eifel privatisiert. Sie hofften, dass die Energie der Lieder auf sie abfärbt und dass sie vom Sympathiebonus der Interpreten profitieren könnten. So untersagten R.E.M.
Gerechterweise muss man aber zugeben, dass die SPD ohnehin lustige Titel an Deezer übermittelt hat: "Auf der guten Seite" von den Sportfreunden Stiller zum Beispiel. Und als Alicent im Jahre 107 n. A. E. Prinz Aegon, zwei Jahre später Prinzessin Helaena und im Jahre 110 n. A. E. Prinz Aemond zur Welt brachte, kam die Frage der Erbfolge erneut auf. Ohne die Grünen scheint es plötzlich keine regierungsfähige Mehrheit zu geben.
Das Augenzwinkern, das Kokette und Grenzüberschreitende allerdings, das dem Pop eingeschrieben ist, übersieht man zumeist. Und da wurden die Gräben deutlich zwischen Teilen der SPD und den Grünen, die auf Bundesebene Abschiebungen ablehnen und der Groko, also auch der SPD, die Verletzung der Menschenrechte vorhalten.
Obwohl der König nun Söhne hatte, beließ er die Erbfolge jedoch unverändert. Die Parteien wurden befragt, welche Lieder ihren Mitgliedern am liebsten seien.
Aber manchmal machten Politiker dabei den Fehler, dass sie sich Lieder nicht in voller Länge anhörten. Die Grünen haben sich auf ihrem Parteitag am vergangenen Wochenende etwas Lustiges einfallen lassen. Und der Leser erfuhr, dass es im Norden eine Rot-Grün-Rote Koalition geben könne, die Reihenfolge der genannten Parteien könnte sich auf Bundesebene verändern, sollte es dazu kommen. Die SPD kann als Partei mit Zukunft auf ein Pfund zurückgreifen, was sie in der Vergangenheit oft genug schmählich behandelt hat. Und das könnte in Bremen eben zu Rot-Grün-Rot führen. Sie sehen sich als Wahlsieger und wollen sich nicht mit der Rolle des Oppositonsführers abgeben. Er ließ 1960 seinen Kumpel Frank Sinatra für sich werben. Die SPD sehen nicht wenige vor dem Ende, der CDU drohe Ähnliches.
Februar 2018 um 09:01 Uhr Düsseldorf : Das Lied der Grünen Düsseldorf Die Partei hat über ihr Lieblingslied abstimmen lassen: Es gewann "Imagine".
Donald Trump den Einsatz des Stücks "It's The End Of The World As We Know It (And I Feel Fine)". Oktober 2020, Wiedergelesen: Thomas Wolfe: Schau heimwärts, Engel. Da reibt der ältere Zeitgenosse sich die Augen. Die Grünen, lese ich gerade, hätten als einzige Partei verstanden, dass jetzt Neues gefragt und Altes erledigt sei.
Von Bremen lernen, das wollen die Konservativen natürlich nicht in der beschriebenen Art. Die SPD, so der Rat der Professoren Wolfgang Merkel und Wolfgang Schröder an die Partei, muss lernen, Brücken zu bauen zur Gesellschaft. Von Bremen lernen, las der Abonnent der SZ den Aufmacher, der die Lage im kleinen Stadtstaat nach der Wahl beschrieb. Das Wappen Aegons II. Aber plötzlich zerbröseln alte Gewissheiten in diesem Deutschland, scheint es mit der Stabilität des Systems nicht mehr weit her zu sein, wird vieles von dem in Frage gestellt, was das Fundament der Republik war.
Die Ökologie darf nicht gesehen werden als Arbeitsplatz-Vernichter, aus ihrer Nutzung müssen neue Jobs entstehen. Grün ist die Hoffnung, eben weil nur die Grünen angeblich verstanden haben, was gefragt, erwünscht ist. Von wegen sofort, ohne Kompromiss. Vielleicht hatte Campino in dem Moment einen Song von Elvis im Kopf: "That's All Right, Mama". Springsteen verbat sich denn auch die weitere Benutzung.