Kiefholzstraße Denkmal, Infotafel Grenzübergang Waltersdorfer Chaussee, an die Landesredaktion Berlin.de in der Senatskanzlei, Öffnet und schließt die mobile Navigation, Ehemaliger Grenzübergang Bornholmer Straße, Ehemaliger Grenzübergang Bahnhof Friedrichstraße, Ehemaliger Grenzübergang Friedrichstraße (Checkpoint Charlie), Ehemaliger Grenzübergang Heinrich-Heine-Straße, Ehemaliger Grenzübergang Waltersdorfer Chaussee, Ehemaliger Grenzübergang Dreilinden (West-Berlin), Ehemaliger Grenzübergang Griebnitzsee/Wannsee, Denkmal für die Opfer des Mauerbaus und der deutschen Teilung, Grundstein eines Denkmals für Karl Liebknecht, Erinnerungsstele Maueropfer Horst Frank, Wernhard Mispelhorn, Horst Einsiedel, Silvio Proksch, Erinnerungsstele Maueropfer Heinz Jercha, Walter Hayn, Erich Kühn, Gerald Thiem, René Gross, Manfred Mäder, Denkmal für die Maueropfer im Bezirk Treptow, Gedenkort Chris Gueffroy am Britzer Zweigkanal, Erinnerungsstele Maueropfer Georg Feldhahn, Siegfried Widera, Erinnerungsstele Maueropfer Dieter Berger, Michael Kollender, Max Sahmland, Erinnerungsstele Maueropfer Horst Kutscher, Johannes Sprenger, Erinnerungsstele Maueropfer Lutz Schmidt, Christel und Eckhard Wehage, Erinnerungsstele Maueropfer Eberhard Schulz, Erinnerungsstele Maueropfer Horst Kullack, Erinnerungsstele Maueropfer Herbert Kiebler, Erinnerungsstele Maueropfer Eduard Wroblewski, Erinnerungsstele Maueropfer Hans-Jürgen Starrost, Erinnerungsstele Maueropfer Roland Hoff, Günter Seling, Erinnerungsstele Maueropfer Peter Mädler, Karl-Heinz Kube, Erinnerungsstele Maueropfer Walter Kittel, Erinnerungsstele Maueropfer Christian Buttkus, Erinnerungsstele Maueropfer Hermann Döbler, Erinnerungsstele Maueropfer Peter Hauptmann, Erinnerungsstele Maueropfer Willi Marzahn, Peter Böhme und Jörgen Schmidtchen, Erinnerungsstele Maueropfer Horst Körner, Rolf Henniger, Norbert Wolscht, Rainer Gneiser, Günter Wiedenhöft, Erinnerungsstele Maueropfer Herbert Mende, Horst Plischke, Erinnerungsstele Maueropfer Erna Kelm, Lothar Lehmann, Erinnerungsstele Maueropfer Lothar Hennig, Erinnerungsstele Maueropfer Rainer Liebeke, Erinnerungsstele Maueropfer Dieter Wohlfahrt, Erinnerungsstele Maueropfer Klaus Schulze, Helmut Kliem, Erinnerungsstele Maueropfer Adolf Philipp, Erinnerungsstele Maueropfer Ulrich Steinhauer, Erinnerungsstele Maueropfer Dietmar Schwietzer, Erinnerungsstele Maueropfer Peter Kreitlow, Franciszek Piesik, Erinnerungsstele Maueropfer Rolf-Dieter Kabelitz, Willi Born, Joachim Mehr, Gedenkort Herbert Bauer und Michael Bittner, Erinnerungsstele Maueropfer Friedhelm Ehrlich, Michael Bittner, Erhaltene Hinterlandsicherungsmauer Bornholmer Straße, Reste der Hinterlandmauer Norweger Straße, Erhaltene Hinterlandsicherungsmauer Mauerpark, Reste der Hinterlandmauer Bernauer Straße, Reste der Hinterlandmauer Gedenkstätte Bernauer Straße, Mauerreste Friedhof der St. Hedwigsgemeinde, Reste der Hinterlandmauer Invalidenfriedhof, Mauerrest (Hinterlandsicherungsmauer) im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Erhaltene Vorderlandmauer Topographie des Terrors, Reste der Hinterlandmauer An der Schillingbrücke, Reste der Grenzanlage/Atelierhaus am Flutgraben, Wachturm Führungsstelle Schlesischer Busch, Geschichtsmeile Berliner Mauer Grenzübergang Bornholmer Straße, Informations- und Orientierungssystem Berliner Mauer Bornholmer Straße, Geschichtsmeile Berliner Mauer Bernauer Straße, Höhe Hausnummer 78, Geschichtsmeile Berliner Mauer Bernauer Straße, Höhe Hausnummer 48.
Rund um den Kurfürstendamm konzentrierte sich das gesellschaftliche Leben der Mauerstadt. Als Reisedokument für West-Berliner erkannte die DDR – ebenso wie die übrigen RGW-Länder – ausschließlich den oben beschriebenen Behelfsmäßigen Personalausweis an.
East Germany claimed East Berlin as its capital, a status recognised by virtually all Eastern Bloc countries. Die Postleitzahlbereiche in Berlin. In einigen Abschnitten ist er als Grünanlage oder Gedenkort Teil der Erinnerungslandschaft. 2017: Aarhus, Paphos |
Die Exklaven entstanden bei der Bildung Groß-Berlins 1920, dessen Stadtgrenze damals die komplizierten Grenzverhältnisse der eingemeindeten Landgemeinden übernahm. Karte Lage von West-Berlin im damals geteilten Deutschland: West-Berlin, Westberlin und Berlin (West) waren Bezeichnungen für den Teil von Groß-Berlin, der ab Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 bis 1990 von den drei westlichen Besatzungsmächten Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich und Frankreich verwaltet und ab 1950 mit deren Genehmigung vom Senat von Berlin regiert wurde. Diese Zulage wurde nach 1990 schrittweise abgebaut. Während die DDR-Regierung den Ostteil Berlins zum Zentrum ihrer Macht und im Vergleich zur übrigen DDR finanziell und versorgungstechnisch besonders gefördert hatte, wurde etwa die Hälfte des West-Berliner Finanzhaushalts aus dem Bundeshaushalt bestritten, da West-Berlin wiederum als ein Aushängeschild des Westens gefördert wurde. Die Verfassung vom 1. 2010: Istanbul, Pécs, Ruhrgebiet | Innerstädtischer Verlauf der Berliner Mauer. Eine Tafel am Zugang des U-Bahnhofs Nollendorfplatz erinnert heute an das Schicksal der einstigen Anwohner und Besucher des Viertels. The GDR first retained the traditional German division into federated states called Länder, but in 1952 they were replaced with districts called Bezirke. Die in West-Berlin ausgestellten Reisepässe dagegen glichen den in Westdeutschland ausgestellten Pässen und waren mit „Bundesrepublik Deutschland“ beschriftet. All four occupation powers reorganised the territories by recreating the Länder (states), the constituting parts of federal Germany. 1985: Athen |
Bezirke von Berlin. Juni 1948 bis 12. Er soll auf die besondere Situation und Stimmung in West-Berlin in den Zeiten der Berliner Mauer hinweisen. Mai 1949 unter Nr. Sie wurden formal nicht von Berliner Behörden, sondern von einer in Berlin ansässigen Außenstelle des Bundesinnenministeriums ausgestellt. Die Einwohnerzahlen in der folgenden Tabelle beinhalten Volkszählungsergebnisse (*) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamtes Berlin. West-Berlin, Westberlin und Berlin (West) waren Bezeichnungen für den Teil von Groß-Berlin, der ab Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 bis 1990 von den drei westlichen Besatzungsmächten Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich und Frankreich verwaltet und ab 1950 mit deren Genehmigung vom Senat von Berlin regiert wurde.[1]. Juni 1948) an galt ab 24. (The territories east of the Oder–Neisse line had been transferred from the Soviet occupation zone to the Polish authorities as agreed upon at the Potsdam Conference.) Diese Personen hatten oft drei „Reisedokumente“ (DDR-Sprachgebrauch): den behelfsmäßigen Personalausweis, den Berliner Reisepass und den unverdächtigen normalen Bundesreisepass, die je nach Opportunität benutzt wurden. Grenzmauern oder Grenzzäune waren bis zu 3,60 Meter hoch, der Todesstreifen dazwischen war zwischen fünf und mehreren hundert Metern breit.
Mit der Deutschen Oper erhielt Westberlin ein eignes, modernes Opernhaus, welches bis heute an Relevanz mit der Staatsoper Unter den Linden gleichauf ist. Die politische Grenze, deren Verlauf für Flüchtlinge lebensentscheidend war, ist gelb hervorgehoben, wenn sie nicht mit dem Standort der vorderen Sperrmauer übereinstimmte.